Ich schreibe über Wertschätzung in Sikantis, und in unserer Gesellschaft.
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Wertschätzende Grüsse von Cecilia Illes
6. Juni 2009
Unsere Gesellschaft brauchte Geld seit tausenden von Jahren. In frühen
Zeiten war Geld ein Mittel zwischen zwei Parteien, die Waren tauschten.
Anstatt Orangen direkt mit Kartoffeln zu tauschen wurde das neu erschaffene
Geld als Zwischenmittel eingesetzt.
Der Einsatz von Geld brachte allerdings auch die Frage nach dem Wert
hervor. Was war wertvoller, drei Orangen oder drei Kartoffeln?
Wirtschaftliche Einschätzungen von Knappheit und andere Faktoren errichteten
eine Werte Hierarchie für alle Arten von Gütern.
Lasst uns hinüberwechseln ins Heute. Geld entstand aus der einfachen
Methode mittels welcher Leute unterschiedliche Güter auf einer Wertebasis
tauschen konnten. Mit Geld drücken wir Werte aus. Die Gesellschaft ging dann
einen Schritt weiter: mit Geld drücken wir den Wert einer Person aus. Löhne
zeigen den Wert von Berufen und damit der Arbeitenden an.
In einer Wertschätzungsgesellschaft gibt es kein Geld. Es gibt keine
Werte Hierarchie. Eine Wertschätzungsgesellschaft gibt jedem Menschen und
jedem Beruf die gleiche Wertschätzung. Wenn alle die gleiche Wertschätzung
erhalten, arbeiten sie für das Wohl der ganzen Gesellschaft und jedes
einzelnen Bürgers und Bürgerin. Geld wird nicht mehr gebraucht, um den Wert
von Dingen, Berufen und Menschen festzuhalten, weil jeder die gleiche
Wertschätzung schon erhält.
Vorhergehender Text: Wertschätzungsgesellschaft: Etruskische Nachbarn